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Besetzung:

Rosenrot: Mezzosopran
Schneeweiß: Sopran
Bär: Baß
Mutter: Alt / Mezzosopran
Oberzwerg: Sopran / Mezzosopran

7 Zwerge, Weiße Rosen, Rote Rosen, Luchs, Heuschrecken, Käfer, Fliegen, Spinnen, Frösche, Unken und Kröten (Chor, Kinderballett)

Orchester:
Flöte, Oboe, Fagott, B-Klarinette, Horn, B-Trompete, Posaune, Streicher
Pauken, Xylophon, Glockenspiel, Marimba
Schlagwerk: Kleine Trommel, Große Trommel, verschiedene Becken, Tempelblöcke, Holztrommel, Klangholz, Congas, Tamburin, Waldteufel, 4 Tomtoms, Chimes, Schnarre, Bongos

Dauer:

1 h 35 Minuten

verlegt bei:

Eigenverlag

Libretto:

Ulla Theißen

Beschreibung:

„SchneeRot“ basiert auf dem Grimm’schen Märchen „Schneeweißchen und Rosenrot“. Entstanden ist eine spannende und sehr unterhaltsame Entwicklungs- und Emanzipationsgeschichte der beiden Mädchen. Neben den Hauptfiguren tauchen aber auch sieben sympathische Zwerge und viele Tiere des Waldes auf… (Text aus der Werbung)

Die Musik ist in traditioneller Weise komponiert und die Orchesterbesetzung ist klein gehalten, vor allem was die Bläser betrifft. Bei der Instrumentation habe ich auf viel Abwechslung in den Klangfarben geachtet. Das Orchesterkolorit sollte dabei voll ausgeschöpft werden. Große dynamische Aufgipfelungen mischen die verhaltenen und mehr begleitenden Passagen immer wieder auf.
Die Solostimmen haben in dieser Oper sehr viel Text. Daraus entstand für mich die schwierige Aufgabe, trotzdem große musikalische Zusammenhänge zu komponieren. Die Hauptpartien Schneerot, Schneeweiß und Bär haben deshalb mehrtaktige Leitmelodien erhalten, die in der Oper einen Wiedererkennungseffekt erzeugen sollen, die Handlung dramaturgisch untermalen und emotional unterstützen.

Peter Buske vom Nordkurier Feuilleton schrieb am 31.05.2011 zur Uraufführung durch die Uckermärkische Kulturagentur: „Gisbert Näthers lebendige, sehr farben- und spannungsreiche, für Laiensänger höchst anspruchsvolle, rhythmisch vertrackte Musik [...] ist für die Stimmen der Kinder und Jugendlichen keine Hürde: Wenn die eine oder andere Passage singend nicht zu schaffen ist, geht's eben deklamatorisch weiter. Die Musiker des Preußischen Kammerorchesters, bestehend aus Streichern, einfach besetzten Bläsern und reichlich Schlagzeug, schaffen unter Leitung von Frank Zacher den spielerischen Spagat zwischen stimmungsstarker Dramatik und Ruhepunkten, kosten die ohrenfreundliche Mischung aus Tradition und Moderne mit Raffinement aus. Die Novität wird enthusiastisch gefeiert.“ [...] „Grenzenlose Begeisterung“[...] „Kurzweilig und bärig gut“.

 

 

 

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